Ich war seit langem mal wieder in Löbejün und es war doch wirklich schön. Ob es am vielen Bouldern zuvor lag oder weil die großen Klettergebiete Deutschlands, seit meinem Umzug in die Hauptstadt, doch weit weg gerückt sind oder lag es einfach am Klettergebiet selbst?
Nun egal wie, der Steinbruch ist immer ein Wochenende wert!
Es gibt viele leichte Kletterwege, es gibt überraschend lange Kletterwege (30 Meter), es gibt, was dem Berliner entgegenkommt, viele Leisten und Kanten, es gibt Verschneidungen und Risse und endlich wieder Reibung.
Die Absicherung, nun ja – ist gut, – würde ich sagen, nicht französisch aber sicher auch nicht sächsisch.
Ansonsten geht es eher gemütlich daher, vom Parkplatz geht es kurz den steilen Hang hinunter, auf der Wiese sucht man sich ein Plätzchen fürs Basecamp. Am Wandfuß ist es meist bequem, so ist das Sichern gut möglich. Die Routen übersichtlich und schnell zu finden. Übernachtungsmöglichkeiten und ein Supermarkt befinden sich in der Nähe.
Was man hier machen (üben/trainieren) kann?
Klettertechnik – logisch, aber ich kann euch hier auch alles andere anbieten: vom entspannten klettern im Toprope, über Sturztraining bis hin zum Durchstieg mit Abseilen ist hier fast alles möglich.
Was wir euch hier neben Training der Klettertechnik anbieten können:
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